PIN – für viele Menschen nicht immer abrufbar

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© mueritz

Eine PIN besitzt heute das Handy und auch die Bankkarte. Ohne diese kann man weder telefonieren, noch einen Geldbetrag von seinem Konto abholen. Auch den Einkauf per Bankkarte zum Beispiel von der http://www.swkbank.at/ bezahlen, kann man meist nur, wenn man seine Geheimzahl weiß. Vor allem ältere Menschen haben aber genau mit dieser Zahl oft so ihre Probleme. So manche ältere Dame hat sich diese dann sogar auf die Bankkarte geschrieben, um sie nicht zu vergessen, was natürlich fatale Folgen haben kann. Würde man eine solche Bankkarte verlieren, wäre es für den Finder ein Leichtes das Konto zu plündern, denn die PIN wird ja so schließlich gleich mitgeliefert. Aber auch ein junger Mensch hat natürlich schon einmal seine Geheimzahl schlichtweg vergessen, zumal man in regelmäßigen Abständen auch stets eine Neue erhält. Auch Bankkarten können ablaufen, werden verloren oder gehen kaputt.

Beantragt man dann eine neue Karte war es bis vor kurzem noch so, dass man auch eine neue PIN erhielt. Dies soll sich aber nun bald ändern, denn Verbraucher sollen ihre alte Geheimnummer nun stets mitnehmen können. Vor allem für ältere Menschen wird dies eine Erleichterung darstellen, denn so muss man sich nicht ständig eine neue PIN merken müssen. Zudem sollte man seine Geheimzahl aber stets irgendwo anders aufbewahren, als die Karte, denn Diebe haben es dann natürlich leicht an das Geld von Fremden zu kommen.


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Bechtle ist und bleibt auf dem Kurs

Bechtle ist und bleibt auf dem Kurs
© Yutaka Tsutano

Der E-Commerce-Anbieter und Informationstechnik-Dienstleister Bechtle wächst traditionell durch die Übernahme von Unternehmen, die er dann in sein Unternehmen integriert.

So konnte das Unternehmen zum Beispiel im dritten Quartal 2011 – das ist das letzte Quartal, für das das Unternehmen Zahlen präsentiert hat – die Umsatzerlöse um 16,5 Prozent steigern, die Zuwachsraten beim Ergebnis lagen sogar annähernd doppelt so hoch.

Von 426,9 Mio. Euro auf 497,3 Mio. Euro stieg der Umsatz der Bechtle AG gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres. Das Segment IT-Systemhaus & Managed Services blieb mit einem Zuwachs von 287,4 Mio. auf 334 Mio. Euro wichtigstes Standbein des IT-Dienstleisters. Die Sparte E-Commerce legte von 17,1 Prozent auf 163,4 Mio. Euro zu.

Das Vorsteuerergebnis der Bechtle AG verbesserte sich dabei um 36,1 Prozent auf 21,8 Mio. Euro. Beim Ergebnis je Aktie lag die Zuwachsrate bei 31,2 Prozent. Es legte gegenüber dem Vorjahr von 0,58 auf 0,76 Euro je Anteilschein zu.
In der Vision 2020 hat Bechtle formuliert, den Umsatz bis 2020 um 250 Prozent auf dann 5,0 Mrd. Euro im Jahr zu steigern. Dazu setzt das Unternehmen weiterhin auf Übernahmen und auf die stetige Einbindung aktueller Services und Produkte – zum Beispiel Apple-Produkte im Shop des Unternehmens.

Mehr zum Thema findet man auf den offiziellen Investor Relations Seiten von Bechtle oder auf den Seiten der IT-Times, die auch über Bechtle häufig berichten oder das Unternehmen in Analysen vorstellen.


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CDFs als Wertpapiere

CDFs als Wertpapiere
© violarenate

Wir leben in schweren Zeiten – Finanzkrise, Insolvenzen und Geldverlust. Wirklich ein harter Brocken vor allem für die Politik und den europäischen Ministern. Der Bürger stellt sich die Frage, was wird wohl aus dem Euro? Sollte man Geld sparen und wenn ja wie sollte man es anlegen? Also Geld sparen sollte man auf alle Fälle, wie man es anlegt, ist jedem selbst überlassen. Man kann auf jeden Fall aber jeden nur davon abraten das Ganze als Geld aufzubewahren. Egal ob CFDs oder was anderes, man sollte etwas zur Seite legen. Denn die Zukunft ist ungewiss. Auch im Dollar Bereich sind es nicht gerade rosig aus. Genau das Gegenteil kann man über das Gold sagen. Nur in den letzten 2 Jahren hat sich Gold mehr als verdoppelt. Gold Anleihen sind wirklich gute Anlagungsmittel. Aktien sind dagegen viel Riskanter. Gold wird immer an Wert gewinnen, doch Aktien können "hochfliegen" und wieder abfallen. Nichts für Herzkranke und Menschen mit schwachen Nerven. Dann gibt es noch Mittel wie der Forex in das man investieren kann, das ist nicht so riskant wie Aktien jedoch wesentlich komplexer.

Besser ist es, den Markt von vorne herein zu beobachten und gegebenenfalls einen Gespräch mit einem Finanzberater oder einem Erfahrenen in dem Bereich zu führen.


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